Limousinzucht Lange
Limousinzucht Lange

Die Rasse Limousin

 

 

Die organisierte Zucht des Limousin-Rindes reicht bis in die 60-er Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Damals stand die Tauglichkeit zur Arbeit noch sehr im Vordergrund. Ein Herdbuch wurde 1886 gegründet. Die Umzüchtung zum Fleischrind fand erst um 1900 statt. Das mittel- bis großrahmige Fleischrind hat ein einfarbiges, rotbraunes Haarkleid mit Aufhellungen in der Umgebung der Augen und des Flotzmaules sowie im unteren Bereich der Brust. Der Stier ist etwas dunkler und bei beiden ist das Flotzmaul rosa. Der Kopf ist relativ klein. Die fleischtragenden Körperteile sind stark bemuskelt und haben einen feinen Knochenbau.

 

Das ursprüngliche Zuchtgebiet lag in der Mitte Frankreichs. Das Zentrum war die Stadt Limoges. Von hier wurden sie in über 60 Länder exportiert und auch bei uns in Deutschland ist es vor allem im Norden und Westen bekannt geworden. Die langlebige Rasse ist widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und hat eine gute Fruchtbarkeit. Die Jahresmilchmenge beträgt ca 4100 kg bei 4,0% Fett und 3,2% Eiweiß. Limousins werden jedoch überwiegend als Fleischrinder gehalten, deren leichtkalbigen Kühe die Kälber aufziehen. Das Geburtsgewicht der männlichen Kälber liegt bei ca 39 kg, das der weiblichen bei 36 kg.

 

Die Masttiere haben eine tägliche Zunahme von durchschnittlich 1250 g mit einem hohen Ausschlachtungsgrad. Sie haben trotz ihrer extremen Bemuskelung, speziell die Keulenpartie, eine geringe Verfettungsneigung. Das Fleisch ist zart und feinfaserig.

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